DAY-TO-DAY

 

Alltägliche Umweltschutztipps

 

(Aktiv sein) Tu Gutes und zeige es, das animiert andere Leute. Setze Dich ein für das was Dir wichtig erscheint, informiere Dich, spreche an, werde Dir klar wo Du Dich einsetzen möchtest und werde aktiv. Träume, Denke gross und beginne in Deinem lokalen Umfeld mit der Umsetzung.

(Abwaschen) Verwende das Abwaschbecken und vermeide mit warmen laufendem Wasser abzuwaschen.

(Bienen) Du hilfst den Bienen, Insekten, Tieren wenn Du in Deinem Garten Lebensräume mit unterschiedlichen einheimischen Pflanzen, Blumen, Gebüschen, Asten schaffst, und auf Pestizide und andere Gifte verzichtest.

(Bio) Entscheide Dich für Bioprodukte für Dich und die Umwelt.

(Computer) Gehe bewusst mit Deinem Computerconsum um, denn Deine Clouds und Aktivitäten im Netz verbrauchen wo anders wieder Strom. Reduziere Deinen Konsum. Die Herstellung eines elektronischen Gerätes braucht sehr viel Energie, Ressourcen und Gifte, mache lieber ein upgrade, als immer gleich das Neuste zu kaufen. Repariere elektronische Geräte wenn möglich. Elektronische Geräte dürfen nicht im Abfall entsorgt werden. Desktop-Computer ist energieraubender als ein Laptop. Ein Handy und einen Laptop für Büro und Zuhause reichen vielleicht schon mehr als genug. Finde Lösungen mit Deinem Arbeitgeber. Stelle den Computer ganz aus, wenn Du ihn nicht brauchst. (nicht Stand-by Modus)
(Drucker) Drucke beidseitig und so wenig wie möglich. Nutze Ecofont. Beachte dass ein Drucker Feinstaub produziert und informiere Dich, wie Du Dich und Deine Umwelt davor schützen kannst. Benutze Drucker-Tinte auf pflanzlicher Basis.
(Eier) Für das Kraftfutter der Geflügelzucht wird zum grössten Teil aus Brasilien importierter Soja verwendet. Für den Anbau werden immense Flächen Regenwaldes gerodet. Einzelne Firmen kontrollieren die Industrie.

Kaufe nur Eier die Bio-(oder gleichwertig), Dementer-oder KAGfreiland-zertifiziert sind. Kaufe Eier regional, direkt ab Hof, im Wochenmarkt, oder im Dorfladen oder Biohandel. Koche ein Ei bei nur ein Finger hoch Waser in einer passenden Pfanne mit Deckel. Dies spart Energie. Bevorzuge ökologisch und tierschützerisch vertretbare Eier mit der Bezeichnung: Bio-Knospe, Dementer, KAGfreiland.

Die Zucht zur Hochleistungslegehenne begann im 20. Jahrhundert. Die Ursprüngliche Legeleistung betrug 60 Eiern pro Jahr. 1950 lag die durch Zucht gesteigerte Leistung bereits bei 170 Eiern pro Jahr. Heute sind es 320 Eier pro Jahr und Henne. Nach 18 Monaten werden die meisten in mit Kohlendioxid gefüllten Containern getötet und später zur energetischen Nutzung in Biogas umgewandelt.

(Einkaufen) Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Wir als Konsumenten haben eine grössere Macht als wir manchmal denken. Das ist unsere Chance. Denn hier können wir sofort, einfach und direkt einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Eilige, billige Einkäufe sollten wir vermeiden und vielmehr nach dem genau richtigen Produkt ausschauhalten das uns wirklich gut tut.

Geniesse Deine Vorfreude und setze Dich vorab mit dem Produkt auseinander. Vielleicht kannst Du Dir das qualitativ bessere und nachhaltigere Produkt leisten, oder Du merkst dass das Produkt gar nicht nachhaltig ist und findest Dank Deiner Recherchen etwas Besseres. Nimm Dir genug Zeit für Deinen Einkauf. Schreib Einkaufslisten bevor Du einkaufen gehst. Lies Etiketten. Beachte Machart, Herkunft, Anreise, Rohstoffe,  Materialien, Saisonal, Regional usw. Bevorzuge ökologisch hergestellte, einheimische Produkte, Bio-Siegel, aus fairem Handel oder achte auf FSC – Zertifikate bei Produkten aus Holz und Papier.

Kaufe lieber unverpackte Ware. Secondhand-Artikel. bevorzuge Wiederverwendbare Produkte. Kaufe Dinge die sich grundsätzlich reparieren lassen.

Mieten, leihen, tauschen, schenken sind Alternativen.

Wie wäre es wenn Du Dir einen Tag aussuchst und an diesem Tag nichts kaufst. Dann kannst Du Dir selber bewusster werden über Dein Kaufverhalten.

(Entsorgen) Die unten aufgeführten Infos betreffen die Handhabung in der Schweiz. Listen oder Infos für andere Länder sind erwünscht (Info Mail contact).

Entscheide Dich für unverpackte Ware. Kompostiere und Recycle. Setze Dich für Recycling ein auch bei der Arbeit.

Recycle Aluminium unbedingt. Wasche Dosen und Tiernahrungsschalen kurz mit kaltem Wasser aus bevor Du sie zur Sammelstelle bringst.

Batterien enthalten giftige Stoffe bringe leere unbedingt zur Entsorgungsstelle oder dem Händler zurück.

CDs/DVDs können in den meisten Computer-Fachgeschäften zurückgeben werden.

Elektro- /Elektronikgeräte enthalten wertvolle wiederverwendbare Metalle sowie schädliche Schwermetalle. Recycling ist essenziell.

Energiesparlampen & Leuchtmittel müssen direkt zum Händler oder an Sammelstellen gebracht werden um sie zu entsorgen.

Getränkekartons gehören in den Hausabfallsack.

Flaschen aus Glas kann man bei den Gemeinde Annahmestellen entsorgen. Beachte dass Trinkgläser, Schüsseln, Spiegel, Scheiben, Glühbirnen etc. nicht in die Glascontainer der Gemeinde geworfen werden dürfen sonst ist das Recycling erschwert oder sogar nicht mehr möglich.

Kompostiere, so kannst Du Geld sparen und gleichzeitig wird weniger Energie für die Verbrennung gebraucht.

Holz, Altholz können in Bauabfallanlagen entsorgt werden.

Kaffeekapseln sind sehr umweltschädlich und können an bestimmten Sammelstellen abgegeben werden. Bevorzuge normalen Kaffee.

Kork – Sammle Korken und bringe sie in bestimmte Restaurants oder Sammelstellen zurück.

Kunststoff ausser PET muss sachgerecht entsorgt werden, sonst belasten Sie die Umwelt massiv da sie sehr langlebig sind und gefährliche Substanzen enthalten.

Bio-Plastik verrottet, doch er muss im normalen Abfall entsorgt werden, da er mehr Zeit für die Verrottung braucht.

Mineralische Abfälle gehören nicht in den Haushaltkehricht. Details findest Du im Abfallkalender oder auf der Homepage Deines Wohnortes.

Öl, Altöl nicht in die Toilette oder Kanalisation. Kleine Mengen an Speiseöl und Ölgemische wie Salatsaucen, oder festes Bratfett  bis zu drei Deziliter kannst du in einem gut verschlossenen Gefäss im Haushaltsabfall entsorgen. Viele Gemeinden haben öffentliche Sammelstellen für Öle.

Benzin, Spiritus, Farben etc. sind Sonderabfälle und gehören fachgerecht entsorgt.

Papier wird in regelmässigen Abstanden von den Gemeinden abgeholt. Achte auf korrektes Sammeln.

PET In den Sammelcontainer gehören nur Flaschen mit dem PET-Recycling-Signet

Pneus (Altreifen) müssen bei Garagen, und im Fachhandel entsorgt werden.

Sonderabfälle können entweder bei den Entsorgungsstellen der Gemeinde oder des Kantons abgegeben oder bei den Geschäften die solche Produkte verkaufen.

Sperrgut – Brauchbare, saubere Gegenstände zb. mit „Gratis“ vermerken und vor die Türe stellen. Sammelstellen oder Sperrgutsammlungen brauchen Gebührenmarken.

Stahlblech / Weissblech Kann man bei den Gemeindesammelstellen abgeben.

Textilien und Schuhe sammeln und in Kleidercontainer oder  zu Sammlungen geben.

(Erneuerbare Energien) Wenn Du ein Haus baust, kaufst, umbaust befasse Dich mit Erneuerbaren Energien, es zahlt sich aus.

(Fairer Handel) Bevorzuge Produkte mit einem Label wie Max Havelaar oder Fairtrade – International. Falls der Händler keine fair gehandelten Artikel anbietet, fordere ihn dazu auf.

(Farben) Verwende Naturfarben vom Spezialisten.

(Fischkonsum) Esse Nüsse, Körner, Leinsamen oder Algen anstatt Fische um an gesunde Omega 3 Fettsäuren zu kommen. Wenn Du Fisch isst, dann als Exklusivität und nicht als tägliche Sandwich-Füllung. Statt Meeresfisch können Süsswasserfische aus unseren Seen gegessen werden. Zuchtfische sind auch keine Lösung, wegen der Medikamente, unzähligen wilden Fische die als Fütterung genutzt werden, immensen Abfälle und weiteren enorm zerstörerischen Auswirkungen. Wenn Zuchtfische gegessen werden dann unbedingt Bio. Eine Fisch APP erleichtert Dir den Einkauf.

Sei ein kritischer Konsument. Frage nach.

(Fleischkonsum) Esse weniger oder kein Fleisch mehr. Ersetze Fleisch durch Gemüse, Pilze, Hülsenfrüchte und nicht durch Milchprodukte. Sie sind auch sehr problematisch. Wenn Du Fleisch kaufst, dann bevorzuge Bio-Fleisch und regionales Fleisch.

(Garten)Wenn Du einen Garten hast, so setze so viele verschiedene Pflanzenarten wie möglich und pflege sie nach biologischen oder biodynamischen Regeln.

Benutze Regenwasser zum Giessen.

Bevorzuge einen Handrasenmäher oder Sense anstelle von Benzinrasenmähern. Verwende Mutterboden und dünge mit biologischem Düngemittel am besten selbst produzierter Kompost. Verzichte auf Herbizide, Pestizide und vermeide Schneckenkörner und andere Gifte.

(Gentechnik) Seit 1996 werden gentechnisch veränderte Pflanzen kommerziell angebaut. Die erste genmanipulierte Nutzpflanze war die vom Konzern Monsanto entwickelte „Roundup-Ready-Soja“. Ihr wurden Gene von Bakterien und Viren eingefügt, um sie gegen das Monsanto – Unkrautvernichtungsmittel Roundup resident zu machen. Felder können somit nach Aussaat gespritzt werden ohne dass die Sojapflanze geschädigt werden. Der Einsatz von Roundup in Gentech-Anbaugebieten ist massiv angestiegen und diverse Unkräuter haben Resistenzen gegen Roundup entwickelt. Weitere Giftcocktails werden eingesetzt. Roundup steht im Verdacht, krebserregend zu sein und ist hochgiftig für Fische und Insekten.

In der Schweiz gilt ein Moratorium für GVO die kommerzielle Nutzung von Gentech-Pflanzen oder Tieren ist hier verboten. Ganz GVO-frei ist die Schweiz trotzdem nicht. Drei deklarationspflichtige genmanipulierte Maissorten und eine Sojasorte dürfen importiert werden sowie gentechnisch veränderte Futtermittelzutaten. Aufgrund des anhaltenden Widerstands der Konsumentinnen haben die Grossverteiler bisher auf den Verkauf solcher deklarierter Gentech-Produkte verzichtet oder sie nach Protesten aus den Regalen entfernt.

Verunreinigungen sind in der Schweiz und EU bis zu 0.9 % ohne Kennzeichnung erlaubt. Vor allem importiertes Fleisch oder Käse stammen oft von Tieren die mit Gentech-Futter gemästet wurden.

Kaufe biologische und möglichst lokal produzierte Lebensmittel.

Meide stark verarbeitete Produkte.

Engagiere Dich in Debatten um eine gentechfreie und ökologischere Landwirtschaft.

Blicke hinter scheinheilige Versprechen: Gentech ist kein Mittel zur Bekämpfung oder gar Beseitigung des Hungers auf der Welt. Gentech-Soja und Mais werden zu 80% als Futtermittel für die Fleisch Milch, Eier und Fischproduktion angebaut.

(Haushaltsgeräte) Schalte Geräte (zb. Kaffeemaschine) ganz aus wenn Du sie nicht brauchst und nicht auf Stand-by-Modus.

Energieeffiziente Geräte zahlen sich aus.

(Holz) Beachte Holzratgeber, bevorzuge einheimisches Holz oder aus dem nahen Ausland. Achte bei Papier auf das Blaue – Engel – Zertifikat. Wähle keinen FSC-Mix.

Verwende konsequent Recycling-Papier anstelle von Neuem Papier.

Verzichte auf Tropenholz, auch wenn es das FSC Siegel trägt auch bei Parkett.

Bevorzuge Möbel, die gar nicht oder mit ungiftigen Stoffen bearbeitet wurden.

(Internet) Beim täglichen Surfen im Internet kannst du Bäume pflanzen! Anstelle Google & Co. die Einnahmen zu schenken, kannst Du als Suchmaschine Ecosia nutzen. Hierbei werden die Einnahmen in weltweite Aufforstungsprojekte investiert. Fast jeder Klick ist ein Baum.

Ecosia Suchmaschine

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(Kaffee&Kakao) Kaufe nur Bio und Fairtrade.

Bei Wildkaffee achte auf Fairtrade-Label.

Vergewissere Dich dass die Schokolade die Du kaufst kein Palmöl aus Regenwaldabholzung enthält.

Vermeide Kaffee-Kapseln und wenn dann entsorge sie nach Gebrauch richtig.

(Kochen) Benutze einen Deckel beim Kochen.

Koche Wasser erst im Wasserkocher und leere das heisse Wasser in den Kochtopf.

Dampfkochtöpfe sparen bei einer Garzeit von mehr als 40 Minuten 50% Energie gegenüber anderen Kochtöpfen

Es gibt Wärmeisolierte Pfannen die den Stromverbrauch senken.

Benutze Pfannen welche die gleiche Grösse haben wie die Kochplatte.

Schalte den Kochherd oder Backofen vorzeitig aus und nutze die Restwärme um das Essen fertig zu garen.

Heize den Backofen nicht vor.

(Kühlschrank) Der Kühlschrank sollte nicht an der Heizung, Herd, Geschirrspüler, Waschmaschine, oder im Sonnenlicht stehen. Ansonsten nützt ein angebrachter feuerfester Dämmstoff.

7 Grad Celsius im Kühlschrank, Minus 18 Grad im Gefrierfach reichen völlig.

Der Kühlschrank sollte nicht zu gross sein wenn Du alleine bist.

Fülle den Kühlschrank nur bis zu 70%

Taue Lebensmittel im Kühlschrank auf.

Lasse heisse Gerichte erkalten bevor Du sie in den Kühlschrank stellst.

Achte darauf dass Du ein Gerät hast mit der Klassen Bezeichnung A++ oder A+++.

(Kinder) Frag Deine Eltern ob sie auch Vegetarische Gerichte zubereiten.

In der Schule kannst Du den Lehrer fragen ob Ihr Themen zum Umweltschutz durchmachen könnt.

Du kannst selber Vorträge zu diesem Thema machen.

Beim Spielen brauchst Du nicht immer das Neuste.

(Klopapier) Steige um auf Recycling-Klopapier mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“.

(Kosmetik) Frage Dich, welche Produkte benötigst Du wirklich.

Bedenke, dass auch Kosmetik ein riesen Profitgeschäft ist. Vertraue nicht blind was Du Dir auf die Haut/Haare schmierst.

Bevorzuge Natürlichkeit und natürliches.

Anteile davon was Du Dir auf Deine Haut/Haare streichst, landet in deinem Körper. Sogar Babys werden heute schon mit industriellen chemischen Verbindungen geboren. Bei 99% von 100000 chemischen Substanzen die in Europa kommerziell genutzt werden, ist nicht bekannt was dies für Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt hat und haben wird.

(Kunststoff) Vermeide diese drei giftigsten Kunststoffe: Polyvinylchlorid (PVC), Polycarbonat und Styropor.

Verzichte wann immer möglich auf Getränke aus PET oder anderen Kunststoffflaschen.

Vermeide Kunststoffe generell.

 (Licht) Schalte Licht aus, wenn Du es nicht brauchst.

Investiere in LED-Lampen.

(Milch) Vermindere Deinen Milchprodukte konsum.

Kaufe regionale Bio Produkte.

Ersetze bei einer vegetarischen Ernährung Fleisch nicht durch Milchprodukte.

Achte bei Margarine darauf, dass sie nicht aus Palmöl hergestellt ist.

(Mikroplastik) Vermeide Peelings und Duschgel mit Plastikkügelchen.

(Mobilität) Reduziere das Fliegen auf ein Minimum. Fahre innerhalb von Europa lieber mit der Bahn.

Wenn Du ein Auto brauchst, so wähle eines der bestmöglichen Energieklasse und fahre energieeffizient.

Carsharing oder Fahrgemeinschaften bilden.

Setze Dich für Fahrrad und fussgängerfreundliche Städte ein.

Lass den Motor nicht unnötig laufen.

Bevorzuge Zweiradantrieb, da es weniger Benzin braucht und weniger Treibhausgase entstehen als bei Allradantrieb.

Schau Dir die Auto-Umweltliste des VCS vor dem Autokauf an.

Gehe wenn möglich zu Fuss oder mit dem Fahrrad.

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(Obst und Gemüse) Kaufe saisonal, regional und Bio.

Freilandproduktion sollte dem Treibhausprodukt vorgezogen werden.

Es gibt Bio-Gemüse- und Früchteabos aus der Region.

(Palmöl) Achte bei Körperpflegeprodukten und Lebensmittel darauf, dass sie kein Palmöl enthalten. Beachte dass sie oft auch als „pflanzliches Öl oder Fett“ bezeichnet werden.

Unterstütze Umweltschutzorganisationen für den Erhalt von Urwald.

(Papier) Spare Papier.

Kaufe nur Recycling-Papier.

„Keine Werbung“ auf Deinem Briefkasten montieren.

Drucke beidseitig.

Leihe Bücher und Zeitschriften aus, anstelle sie immer neu zu kaufen.

Verwende Einkaufstüten mehrere Male.

(Partys & Feste) Bezeichne die separate Abfallbehälter mit PET, GLAS, DOSEN etc., damit bereits richtig entsorgt wird.

Bevorzuge Topfblumen den Schnittblumen

Sammle Laub, Äste Gräser und Steine und mache Deinen Tischschmuck selber.

Benutze Bildbände oder Zeitschriften die Du nicht mehr brauchst als persönliches Geschenkpapier.

Nimm biologisch abbaubares Einweggeschirr.

Verwende Kerzen aus Stearin oder Bienenwachs.

Miete Deinen Weihnachtsbaum im Topf.

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(Reinigung) Wähle ökologische Reinigungsmittel und solche die schnell biologisch abbaubar sind.

Entscheide Dich für Produkte die in dem Land wo Du bist hergestellt wurden.

Vermeide Produkte mit der Bezeichung „ätzend“ „giftig“ „Vorsicht“.

Verwende widerverwertbare Putzmittel.

Nutze Farblosen Essig zum sanften Entkalken.

Putze Fenster mit einem Teil Essig auf vier Teile Wasser.

 (Reisen) Mach weniger, aber längere Fernreisen. Erfülle Dir nur echte, grosse Traumziele.

Verzichte für längere Strecken auf das Auto. Der Zug ist für die meisten Destinationen in der Schweiz und in Europa eine gute Alternative. Miete vor Ort ein Auto, wenn Du es brauchen solltest.

Unterstütze ökologische und gemeinnützige Tourismusbetriebe.

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(Tee) Kaufe nur Tee mit Fairtrade-Label.

Bevorzuge Bio-Tee.

(Textilien) Achte auf Qualität.

Bevorzuge Baumwolle aus fairem Handel, Bio und Öko-Tex Standard 100

Vermeide Kleidungsstücke die mit Schmutz abweisenden Imprägnierungen versehen sind.

Färbemittel finden sich am meisten in schwarzen Kleidungsstücken. Wann immer es geht sollte schwarze Kleidung gemieden werden.

Baumwolle wird mit enormen Pestiziden behandelt was schlimme gesundheitsschädigende Auswirkung auf die Arbeiter, und Umwelt haben.

Unterstütze Detox-Kampagnen.

(Trend) Manche Unternehmen bauen den Bereich Nachhaltigkeit ohne echtes Engagement aus. Informiere Dich gut und hinterfrage.

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(Vegan & vegetarisch) Wer auf tierische Nahrungsmittel verzichtet tut etwas für die Umwelt.

Fleischverzicht sollte nicht mit Milchprodukten und Eiern ersetzt werden. Gemüse, Hülsenfrüchte, Pilze und andere Ersatzprodukte sind Alternativen zu Fleisch.

Zutatenliste bei Fertigprodukten sollten beachtet werden.

(Vererben) In einem Testament kann man Ordnung und Klarheit schaffen was mit dem Erbe geschehen darf.

(Wasser) Nicht sinnlos Wasser laufen lassen.

Duschen statt baden.

Toilettenspülung, Duschknöpfe und Wasserhähne erneuern/erneuern lassen. Luftsprudler installieren. Tropfende Hähne reparieren.

Keine Abfälle ins WC werfen. Das belastet die Gewässer und kann Trinkwasser verseuchen.

Iss weniger Fleisch. Für die Herstellung eines Hamburgers werden mehr als 2400 Liter Wasser verbraucht, für ein Kilo Rindfleisch sogar 15 000 Liter.

Lass Abwaschmaschinen nie halb leer laufen.

Benutze gesammeltes Regenwasser zum Blumengiessen.

Verwende im Garten Pflastersteine statt Teer.

Bevorzuge Leitungswasser zum Trinken (Schweiz).

Unterstütze Organisationen die sich für die gerechte Nutzung des Wassers einsetzen und gegen die Privatisierung sind.

(Wein) Kaufe Wein aus der Region, aus dem nahen Ausland und biologischem Anbau. Das Sortiment wächst stetig.

(Waschmaschine/Tumbler) Achte auf die Klassen Bezeichnung A++ oder A+++.

Wasche 60 Grad anstelle von 90 Grad. Und nutze lieber 30 Grad anstelle von 40.

Lüfte die Wäsche anstatt sie zu waschen, manchmal reicht das.

Wäschetrockner sollten vermieden werden.

Lass die Waschmaschine nicht halb leer laufen.

Nutze die Spareinstellung falls Deine Maschine das hat.

Reduziere die Seifenmenge, wenn es der Verschmutzungsgrad der Wäsche zulässt.

Verwende ökologisch einwandfreie Produkte, die auch sparsam verpackt sind.

Verwende biologisch abbaubare Seifenlaue natürlicher Herkunft, ohne Duftstoffe und möglichst ohne den Zusatz von Farbstoffen und Phosphaten. Vermeide chlorhaltige Bleichmittel und genetisch modifizierte Enzyme.

(Wasserkocher) Wasserkocher sind in der Regel energieeffizienter, als wenn Du das Wasser in einer Pfanne auf dem Kochherd erhitzt.

 (Wohnen) Kaufe ein Thermometer und nutze Deinen Pullover. Gewöhne Dich an eine niedrige Raumtemperatur.

Spare Heisswasser beim Abwasch, Körperpflege und der Reinigung.

Weniger Wohnfläche kann bedeuten dass Du mehr Freiheit für anderes hast.

(WLan) Stelle WLan aus wenn Du es nicht brauchst.

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Bio – Weltkarte

 

Kennst du einen Bio-Shop, der auf der Karte noch nicht eingetragen ist? Teile ihn mir bitte mit. So können wir immer mehr Menschen erreichen und gemeinsam etwas bewirken.